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Unsere
Dozent*innen

Prof. Marco Thomas
Marco Thomas, 1972 in Eilenburg (Sachsen) geboren, studierte in Leipzig. Während seines Studiums gewann er das Gewandhausstipendium, wurde Soloklarinettist des Gustav-Mahler-Jugendorchesters und Stipendiat der Karajan-Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters.
Bereits im Alter von 24 Jahren trat er die Stelle des Soloklarinettisten im Berliner Philharmonischen Orchester an und war bis 1999 dort tätig.
Marco Thomas war Soloklarinettist und Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra. Als Soloklarinettist spielte er außerdem im Chamber Orchestra of Europe, in der Deutschen Oper Berlin, im MDR-Sinfonieorchester Leipzig, im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, im NDR-Sinfonieorchester, im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, bei den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und vielen anderen. Außerdem war er Mitglied im Luzern Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado.
Als Kammermusiker und Solist konzertiert er regelmäßig bei renommierten nationalen wie internationalen Festivals wie dem Brandenburgischen Musiksommer, Ferrara Musica, dem Festival d'Aix-en-Provence, den Gustav-Mahler-Musikwochen Toblach, dem MDR Musiksommer, dem Musikfest Bremen, den Salzburger Osterfestspielen, dem Schwetzinger Mozartfest sowie bei den Wiener Festwochen. Seine Engagements führten ihn in renommierte Häuser wie die Berliner Philharmonie, das Gewandhaus Leipzig, die Philharmonie Köln, das Deutsche Nationaltheater Weimar, die Petersburger Philharmonie, den Kreml sowie das Teatro Carlo Felice Genua... Als Solist trat er u. a. mit dem Mahler Chamber Orchestra und dem Nationalen Syrischen Orchester auf.
Als Kammermusikpartner musizierte er mit renommierten Solisten wie Albrecht Mayer, Reiner Kussmaul, Renaud Capucon, Salvatore Accardo, Ulf Schneider, Jean-Guihen Queyras, Bruno Canino, Paul Rivinius, Franco Petracchi und Bruno Canino, sowie mit namhaften Ensembles wie dem Ensemble Resonanz, den Solisten des Mahler Chamber Orchestra, den Bläsersolisten des Mahler Chamber Orchestra, dem Auer Quartett, den Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Leipziger Streichquartett.
Er ist Gründer des Ensembles "Clarinet News", für das er arrangiert und bei dessen Konzerten er mit seinen eloquenten Moderationen das Publikum unterhält.
2005 gründete er die Norddeutschen Klarinettentage, deren künstlerischer Leiter er ist.
Marco Thomas ist seit dem Jahr 2000 als Professor für Klarinette und Kammermusik an der Hochschule für Künste in Bremen tätig und gibt Meisterkurse im In- und Ausland. Seit 2011 dirigiert Marco Thomas Projekte des Kammer- und Hochschulorchesters der Hochschule für Künste Bremen.
Bereits im Alter von 24 Jahren trat er die Stelle des Soloklarinettisten im Berliner Philharmonischen Orchester an und war bis 1999 dort tätig.
Marco Thomas war Soloklarinettist und Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra. Als Soloklarinettist spielte er außerdem im Chamber Orchestra of Europe, in der Deutschen Oper Berlin, im MDR-Sinfonieorchester Leipzig, im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, im NDR-Sinfonieorchester, im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, bei den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und vielen anderen. Außerdem war er Mitglied im Luzern Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado.
Als Kammermusiker und Solist konzertiert er regelmäßig bei renommierten nationalen wie internationalen Festivals wie dem Brandenburgischen Musiksommer, Ferrara Musica, dem Festival d'Aix-en-Provence, den Gustav-Mahler-Musikwochen Toblach, dem MDR Musiksommer, dem Musikfest Bremen, den Salzburger Osterfestspielen, dem Schwetzinger Mozartfest sowie bei den Wiener Festwochen. Seine Engagements führten ihn in renommierte Häuser wie die Berliner Philharmonie, das Gewandhaus Leipzig, die Philharmonie Köln, das Deutsche Nationaltheater Weimar, die Petersburger Philharmonie, den Kreml sowie das Teatro Carlo Felice Genua... Als Solist trat er u. a. mit dem Mahler Chamber Orchestra und dem Nationalen Syrischen Orchester auf.
Als Kammermusikpartner musizierte er mit renommierten Solisten wie Albrecht Mayer, Reiner Kussmaul, Renaud Capucon, Salvatore Accardo, Ulf Schneider, Jean-Guihen Queyras, Bruno Canino, Paul Rivinius, Franco Petracchi und Bruno Canino, sowie mit namhaften Ensembles wie dem Ensemble Resonanz, den Solisten des Mahler Chamber Orchestra, den Bläsersolisten des Mahler Chamber Orchestra, dem Auer Quartett, den Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Leipziger Streichquartett.
Er ist Gründer des Ensembles "Clarinet News", für das er arrangiert und bei dessen Konzerten er mit seinen eloquenten Moderationen das Publikum unterhält.
2005 gründete er die Norddeutschen Klarinettentage, deren künstlerischer Leiter er ist.
Marco Thomas ist seit dem Jahr 2000 als Professor für Klarinette und Kammermusik an der Hochschule für Künste in Bremen tätig und gibt Meisterkurse im In- und Ausland. Seit 2011 dirigiert Marco Thomas Projekte des Kammer- und Hochschulorchesters der Hochschule für Künste Bremen.

Spyros Mourikis
Spyros Mourikis wurde 1974 auf der Insel Korfu (Griechenland) geboren.
Er ist Absolvent des Athener Konservatoriums in der Klasse von Charalambos Farantatos und des Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris in der Klasse von Michel Arrignon für Klarinette und Maurice Bourgue für Kammermusik.
1997 gewann er beim Carl Nielsen International Clarinet Competition in Odense den ersten Preis, den Orchesterpreis und den Publikumspreis. Im selben Jahr wurde er außerdem mit dem Preis für junge Künstler der griechischen Vereinigung der Theater- und Musikkritiker ausgezeichnet.
Als Solist tritt er regelmäßig mit allen Orchestern Griechenlands auf, darunter dem Athens State Orchestra, dem Thessaloniki State Orchestra, Armonia Atenea, und dem Greek National Radio Symphony Orchestra, und gab Konzerte mit dem Aarhus Symphony Orchestra, dem Copenhagen Philharmonic Orchestra, dem European Union Wind Ensemble, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Mexico City Symphony Orchestra, dem Odense Symphony Orchestra, dem Southwest Germany Philharmonic Orchestra, dem Azerbaijan National Symphony Orchestra, dem Qatar Philharmonic Orchestra, dem Rostov Philharmonic Orchestra und dem MusicAeterna Orchestra.
Er wird als Jurymitglied zu zahlreichen internationalen Klarinettenwettbewerben eingeladen, darunter die Wettbewerbe „Carl Nielsen”, „Gheorghe Dima” und „Jacques Lancelot”, und hat Meisterkurse und Vorträge an Musikakademien und Stiftungen in ganz Europa und den Vereinigten Staaten gegeben, darunter die Nielsen Society, die Hochschule Bremen, das Vandoren Music House, die Paderewski Music Academy, die Kutztown University of Pennsylvania usw.
Seine Diskografie umfasst die Klarinettenquintette von Brahms und Mozart mit dem Sting Quartett der Pariser Oper Bastille (Agora), das Nielsen-Konzert mit dem Odense Symphony Orchestra (Dänischer Rundfunk) sowie Reflexion des Preludes für Klarinette und Orchester des dänischen Komponisten Erik Bach mit dem Symphony Orchestra of Aarhus (Da Capo).
Er war Soloklarinettist beim Mahler Chamber Orchestra unter Claudio Abbado.
Seit einigen Jahren ist er Soloklarinettist des Utopia Orchestra von Teodor Currentzis.
Derzeit spielt er als Gast-Soloklarinettist auch mit historischen Instrumenten beim MusicAeterna Orchestra und beim Armonia Atenea Orchestra.
Er ist Soloklarinettist beim Athens State Orchestra und Professor für Klarinette am Konservatorium von Athen und an der Goldsmiths University (Abteilung Athen).
Er ist Absolvent des Athener Konservatoriums in der Klasse von Charalambos Farantatos und des Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris in der Klasse von Michel Arrignon für Klarinette und Maurice Bourgue für Kammermusik.
1997 gewann er beim Carl Nielsen International Clarinet Competition in Odense den ersten Preis, den Orchesterpreis und den Publikumspreis. Im selben Jahr wurde er außerdem mit dem Preis für junge Künstler der griechischen Vereinigung der Theater- und Musikkritiker ausgezeichnet.
Als Solist tritt er regelmäßig mit allen Orchestern Griechenlands auf, darunter dem Athens State Orchestra, dem Thessaloniki State Orchestra, Armonia Atenea, und dem Greek National Radio Symphony Orchestra, und gab Konzerte mit dem Aarhus Symphony Orchestra, dem Copenhagen Philharmonic Orchestra, dem European Union Wind Ensemble, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Mexico City Symphony Orchestra, dem Odense Symphony Orchestra, dem Southwest Germany Philharmonic Orchestra, dem Azerbaijan National Symphony Orchestra, dem Qatar Philharmonic Orchestra, dem Rostov Philharmonic Orchestra und dem MusicAeterna Orchestra.
Er wird als Jurymitglied zu zahlreichen internationalen Klarinettenwettbewerben eingeladen, darunter die Wettbewerbe „Carl Nielsen”, „Gheorghe Dima” und „Jacques Lancelot”, und hat Meisterkurse und Vorträge an Musikakademien und Stiftungen in ganz Europa und den Vereinigten Staaten gegeben, darunter die Nielsen Society, die Hochschule Bremen, das Vandoren Music House, die Paderewski Music Academy, die Kutztown University of Pennsylvania usw.
Seine Diskografie umfasst die Klarinettenquintette von Brahms und Mozart mit dem Sting Quartett der Pariser Oper Bastille (Agora), das Nielsen-Konzert mit dem Odense Symphony Orchestra (Dänischer Rundfunk) sowie Reflexion des Preludes für Klarinette und Orchester des dänischen Komponisten Erik Bach mit dem Symphony Orchestra of Aarhus (Da Capo).
Er war Soloklarinettist beim Mahler Chamber Orchestra unter Claudio Abbado.
Seit einigen Jahren ist er Soloklarinettist des Utopia Orchestra von Teodor Currentzis.
Derzeit spielt er als Gast-Soloklarinettist auch mit historischen Instrumenten beim MusicAeterna Orchestra und beim Armonia Atenea Orchestra.
Er ist Soloklarinettist beim Athens State Orchestra und Professor für Klarinette am Konservatorium von Athen und an der Goldsmiths University (Abteilung Athen).

Jan Doormann
Jan Doormann, geboren in Braunschweig, studierte an der Hochschule der Künste Berlin das Fach Klarinette und wurde bereits 1990, ein Jahr vor dem Examen, als 1. Solo-Klarinettist in der Staatskapelle Weimar engagiert.
1993 erhielt er vom Richard-Wagner-Verband ein Stipendium für die Bayreuther Festspiele. In den Jahren 1995 und 1996 war er Referent im Rahmen der Orchesterwochen (Philharmonische Sommerakademie) in Erl/Tirol und 1997/1998 Dozent der Internationalen Orchesterakademie in Bratislava.
Am Musikgymnasium der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar ist er Lehrbeauftragter für die Fächer Klarinette und Kammermusik. Im Rahmen des „Erasmusprogrammes“ unterrichtete er Studenten aus den Niederlanden, Großbritannien, Tschechien, Mazedonien, Israel und Südkorea.
Jan Doormann trat mehrfach als Solist u. a. mit der Staatskapelle Weimar und dem Thüringischen Kammerorchester auf, u.a. mit Solokonzerten von W.A. Mozart, C.M.v.Weber, Claude Debussy und Aaron Copland. Als Soloklarinettist spielte er bereits in namhaften Orchestern wie der Sächsischen Staatskapelle Dresden sowie dem MDR- Sinfonieorchester. Er arbeitete mit Dirigenten wie z.B. Claudio Abbado, George Alexander Albrecht, Michael Gielen, Daniel Harding, Rudolf Barschai, Neville Marriner und Christian Thielemann zusammen.
Regelmäßig konzertiert er mit verschiedenen Kammermusikensembles in Deutschland und im europäischen Ausland. Er ist Gründungsmitglied von „Les Quatres Vents“ sowie dem Ensemble "Clarinet News". Ein Großteil der Arrangements für dieses Ensemble stammt aus seiner Feder.
1993 erhielt er vom Richard-Wagner-Verband ein Stipendium für die Bayreuther Festspiele. In den Jahren 1995 und 1996 war er Referent im Rahmen der Orchesterwochen (Philharmonische Sommerakademie) in Erl/Tirol und 1997/1998 Dozent der Internationalen Orchesterakademie in Bratislava.
Am Musikgymnasium der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar ist er Lehrbeauftragter für die Fächer Klarinette und Kammermusik. Im Rahmen des „Erasmusprogrammes“ unterrichtete er Studenten aus den Niederlanden, Großbritannien, Tschechien, Mazedonien, Israel und Südkorea.
Jan Doormann trat mehrfach als Solist u. a. mit der Staatskapelle Weimar und dem Thüringischen Kammerorchester auf, u.a. mit Solokonzerten von W.A. Mozart, C.M.v.Weber, Claude Debussy und Aaron Copland. Als Soloklarinettist spielte er bereits in namhaften Orchestern wie der Sächsischen Staatskapelle Dresden sowie dem MDR- Sinfonieorchester. Er arbeitete mit Dirigenten wie z.B. Claudio Abbado, George Alexander Albrecht, Michael Gielen, Daniel Harding, Rudolf Barschai, Neville Marriner und Christian Thielemann zusammen.
Regelmäßig konzertiert er mit verschiedenen Kammermusikensembles in Deutschland und im europäischen Ausland. Er ist Gründungsmitglied von „Les Quatres Vents“ sowie dem Ensemble "Clarinet News". Ein Großteil der Arrangements für dieses Ensemble stammt aus seiner Feder.

Martin Abenroth
Martin Abendroth, geb. 1982 ist Absolvent des Musikgymnasiums Schloss Belvedere Weimar.
Er studierte von 2002 bis 2008 an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Marco Thomas, und erreichte dort seinen Diplomabschluss. Bis 2010 folgte ein Aufbaustudium in
Kammermusik in Detmold mit Unterricht bei Prof. Thomas Lindhorst.
Meisterkurse und Unterrichtsstunden bei Prof. Helmut Hödl, Wolfgang Kornberger (Wien),
Prof. Johannes Peitz (Hannover) und Prof. Jens Thoben (Lübeck) waren außerdem prägend
für ihn.
In der Zeit von 2009-2012 war Martin Abendroth Mitglied des Bundespolizeiorchesters
Hannover. In seiner freischaffenden Tätigkeit spielte er als Gast in den Orchestern der Theater
Lüneburg, Bremerhaven und Lübeck.
Martin Abendroth ist Gründungsmitglied des Ensemble New Babylon, dem Bremer Ensemble
für Neue Musik mit welchem er schon einige CD- und Rundfunkproduktionen u.a. für Naxos
und den Deutschlandfunk eingespielt hat. Außerdem spielte er als Gast in verschiedenen Neue
Musik Ensembles, wie dem Ensemble Ur.werk (Hannover) und dem Ensemble Horizonte
(Detmold). In diesem Zusammenhang folgten Konzertreisen nach Portugal, Spanien und
Kanada.
Seit 2022 ist Martin Abendroth Teil des Ensemble Etendis, gemeinsam mit Margit
Kern (Akkordeon), Olaf Tzschoppe und Hsin Lee (Schlagzeug).
Als Dozent unterstützte Martin Abendroth bereits das Landesjugendblasorchester Niedersachsen. Des weiteren ist er bei vielen Musikvereinen im Norddeutschen Raum sowie dem Wendlandsinfonieorchester als Dozent aktiv.
Seit 2014 ist Martin Abendroth Solo Es- Klarinettist des Bundespolizeiorchesters Hannover.
Er studierte von 2002 bis 2008 an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Marco Thomas, und erreichte dort seinen Diplomabschluss. Bis 2010 folgte ein Aufbaustudium in
Kammermusik in Detmold mit Unterricht bei Prof. Thomas Lindhorst.
Meisterkurse und Unterrichtsstunden bei Prof. Helmut Hödl, Wolfgang Kornberger (Wien),
Prof. Johannes Peitz (Hannover) und Prof. Jens Thoben (Lübeck) waren außerdem prägend
für ihn.
In der Zeit von 2009-2012 war Martin Abendroth Mitglied des Bundespolizeiorchesters
Hannover. In seiner freischaffenden Tätigkeit spielte er als Gast in den Orchestern der Theater
Lüneburg, Bremerhaven und Lübeck.
Martin Abendroth ist Gründungsmitglied des Ensemble New Babylon, dem Bremer Ensemble
für Neue Musik mit welchem er schon einige CD- und Rundfunkproduktionen u.a. für Naxos
und den Deutschlandfunk eingespielt hat. Außerdem spielte er als Gast in verschiedenen Neue
Musik Ensembles, wie dem Ensemble Ur.werk (Hannover) und dem Ensemble Horizonte
(Detmold). In diesem Zusammenhang folgten Konzertreisen nach Portugal, Spanien und
Kanada.
Seit 2022 ist Martin Abendroth Teil des Ensemble Etendis, gemeinsam mit Margit
Kern (Akkordeon), Olaf Tzschoppe und Hsin Lee (Schlagzeug).
Als Dozent unterstützte Martin Abendroth bereits das Landesjugendblasorchester Niedersachsen. Des weiteren ist er bei vielen Musikvereinen im Norddeutschen Raum sowie dem Wendlandsinfonieorchester als Dozent aktiv.
Seit 2014 ist Martin Abendroth Solo Es- Klarinettist des Bundespolizeiorchesters Hannover.

Sebastian Gette
Sebastian Gette erhielt im Alter von 13 Jahren seinen ersten Klarinettenunterricht an der Musikschule in Halle. Bereits ein Jahr später wurde er an die Spezialschule für Musik in Halle aufgenommen.
Nach dem Abschluss setzte er seine Ausbildung an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bei Prof. Mäder fort. Parallel dazu studierte er Saxophon bei Heinz Höfer, Klarinettist und Saxophonist des Gewandhausorchesters. Sein Studium beendete er mit Auszeichnung.
Im Anschluss trat er seine erste Stelle als Soloklarinettist im Unterhaltungsorchester der Stadt Halle an. Danach wurde er als Wechselklarinettist im Händelfestspielorchester Halle verpflichtet.
Seit 2009 ist er Soloklarinettist der Staatskapelle Halle unter Karl-Heinz Steffens.
Neben seiner Tätigkeit im Orchester ist Sebastian Gette Mitglied des Ensembles Clarinet-News sowie des Bläserquintetts der Staatskapelle Halle Cinque Couleur.
Als Klarinettist und Saxophonist gastierte er in zahlreichen renommierten Orchestern im In- und Ausland, darunter die Staatskapelle Weimar, die Staatskapelle Dresden, das MDR-Sinfonieorchester, das Gewandhausorchester Leipzig, das Gustav Mahler Orchester sowie die Berliner Philharmoniker.
Nach dem Abschluss setzte er seine Ausbildung an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bei Prof. Mäder fort. Parallel dazu studierte er Saxophon bei Heinz Höfer, Klarinettist und Saxophonist des Gewandhausorchesters. Sein Studium beendete er mit Auszeichnung.
Im Anschluss trat er seine erste Stelle als Soloklarinettist im Unterhaltungsorchester der Stadt Halle an. Danach wurde er als Wechselklarinettist im Händelfestspielorchester Halle verpflichtet.
Seit 2009 ist er Soloklarinettist der Staatskapelle Halle unter Karl-Heinz Steffens.
Neben seiner Tätigkeit im Orchester ist Sebastian Gette Mitglied des Ensembles Clarinet-News sowie des Bläserquintetts der Staatskapelle Halle Cinque Couleur.
Als Klarinettist und Saxophonist gastierte er in zahlreichen renommierten Orchestern im In- und Ausland, darunter die Staatskapelle Weimar, die Staatskapelle Dresden, das MDR-Sinfonieorchester, das Gewandhausorchester Leipzig, das Gustav Mahler Orchester sowie die Berliner Philharmoniker.

Regine Müller
Regine Müller wurde 1973 in Magdeburg geboren und begann ihre Ausbildung am
Spezialgymnasium für Musik in Halle. Während dieser Zeit erhielt sie einen ersten Preis beim
Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Kiel.
Ihr Studium begann sie in Leipzig und schloss es
1998 bei Prof.Hans Deinzer in Hannover ab,der ihren Entwicklungsweg entscheidend geprägt hat.
Von 1990-2005 nahm sie regelmäßig an Meisterkursen teil,wodurch sie weiteren Unterricht bei
Klarinettisten wie Michel Arrignon,Hans Deinzer,Karl Leister,Wenzel Fuchs und Charles Neidich
erhielt.
Solistisch trat sie mit dem Leningrader Kammerorchester,dem Philharmonischen Staatsorchester
Halle,den Brandenburger Symphonikern,dem Haydn-Orchester von Bozen und Trient,dem
Orchestre d`Auvergne sowie der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz auf.
Nach ihrer Substitutentätigkeit im Gewandhausorchester zu Leipzig und einem Zeitvertrag im
Anhaltischen Theater Dessau war sie sieben Jahre lang stellvertretende Soloklarinettistin der Jenaer
Philharmonie. Während dieser Zeit erhielt sie einen ersten Preis beim 2.Internationalen Wettbewerb
„AUDI Mozart!“ der Mozartgesellschaft in Rovereto. Seit 2008 ist sie Soloklarinettistin der Robert-
Schumann-Philharmonie Chemnitz.
Momentan studiert sie am Institut für Alte Musik in Wien „Historische Aufführungspraxis“ mit
Hauptfach Historische Klarinetten bei Dr. Ernst Schlader.
Spezialgymnasium für Musik in Halle. Während dieser Zeit erhielt sie einen ersten Preis beim
Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Kiel.
Ihr Studium begann sie in Leipzig und schloss es
1998 bei Prof.Hans Deinzer in Hannover ab,der ihren Entwicklungsweg entscheidend geprägt hat.
Von 1990-2005 nahm sie regelmäßig an Meisterkursen teil,wodurch sie weiteren Unterricht bei
Klarinettisten wie Michel Arrignon,Hans Deinzer,Karl Leister,Wenzel Fuchs und Charles Neidich
erhielt.
Solistisch trat sie mit dem Leningrader Kammerorchester,dem Philharmonischen Staatsorchester
Halle,den Brandenburger Symphonikern,dem Haydn-Orchester von Bozen und Trient,dem
Orchestre d`Auvergne sowie der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz auf.
Nach ihrer Substitutentätigkeit im Gewandhausorchester zu Leipzig und einem Zeitvertrag im
Anhaltischen Theater Dessau war sie sieben Jahre lang stellvertretende Soloklarinettistin der Jenaer
Philharmonie. Während dieser Zeit erhielt sie einen ersten Preis beim 2.Internationalen Wettbewerb
„AUDI Mozart!“ der Mozartgesellschaft in Rovereto. Seit 2008 ist sie Soloklarinettistin der Robert-
Schumann-Philharmonie Chemnitz.
Momentan studiert sie am Institut für Alte Musik in Wien „Historische Aufführungspraxis“ mit
Hauptfach Historische Klarinetten bei Dr. Ernst Schlader.

Wolfgang Kornberger
Der an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien lehrende Klarinettist Wolfgang Kornberger erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Prof. Josef Pöttler in Pöllau. Es folgte ein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Lehrbefähigungsprüfung 1994, Künstlerisches Diplom 1997). Seine Lehrer – Prof. Peter Schmidl, Ernst Ottensamer und Johann Hindler – waren allesamt Mitglieder der Wiener Philharmoniker. Wolfgang Kornberger wurde mit dem Preis der von den Wiener Philharmonikern verwalteten WANAS-Stiftung ausgezeichnet. Ergänzend besuchte er Meisterkurse bei Alois Brandhofer und Manfred Preis, beide Mitglieder der Berliner Philharmoniker.
Als Orchestermusiker spielte Wolfgang Kornberger unter Dirigenten wie Pierre Boulez, Franz Welser-Möst, Leopold Hager, Adam Fischer, Heinz Holliger, Dennis Russell Davies sowie dem Sänger Plácido Domingo. Dabei wirkte er in renommierten Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Orchester der Wiener Staatsoper, dem Radio-Symphonieorchester Wien, der Wiener Volksoper, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und dem Klangforum Wien.
Von 1994 bis 1997 war Wolfgang Kornberger Mitglied des Bassetthornensembles Trio Clarin, mit dem er unter anderem bei der Salzburger Mozartwoche, den Schwetzinger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival sowie auf Tourneen in Italien, Polen, Kroatien, der Slowakei und Deutschland auftrat. Das Ensemble veröffentlichte insgesamt fünf CD-Einspielungen.
Als Bassklarinettist gehört er zu den Gründungsmitgliedern der 1995 formierten Vienna Clarinet Connection. In Zusammenarbeit mit den Instrumentenbauern Rudolf Tutz (†) und Martin Foag wurde und wird erfolgreich an der Weiterentwicklung der Bassklarinette mit deutschem Griffsystem gearbeitet.
Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Alexander Kukelka und dessen Neues Wiener MusikTheater. Zuletzt war er an der CD-Produktion Aufruf zur höchsten Schau beteiligt, auf der unter anderem ein Liederzyklus für Bariton, Bassklarinette und Klavier zu hören ist.
Wolfgang Kornberger ist ein gefragter Dozent bei Meisterkursen wie dem Bläserurlaub Bad Goisern, der Internationalen Musikakademie in Feldkirchen und der ClariArte Hartberg.
Als Orchestermusiker spielte Wolfgang Kornberger unter Dirigenten wie Pierre Boulez, Franz Welser-Möst, Leopold Hager, Adam Fischer, Heinz Holliger, Dennis Russell Davies sowie dem Sänger Plácido Domingo. Dabei wirkte er in renommierten Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Orchester der Wiener Staatsoper, dem Radio-Symphonieorchester Wien, der Wiener Volksoper, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und dem Klangforum Wien.
Von 1994 bis 1997 war Wolfgang Kornberger Mitglied des Bassetthornensembles Trio Clarin, mit dem er unter anderem bei der Salzburger Mozartwoche, den Schwetzinger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival sowie auf Tourneen in Italien, Polen, Kroatien, der Slowakei und Deutschland auftrat. Das Ensemble veröffentlichte insgesamt fünf CD-Einspielungen.
Als Bassklarinettist gehört er zu den Gründungsmitgliedern der 1995 formierten Vienna Clarinet Connection. In Zusammenarbeit mit den Instrumentenbauern Rudolf Tutz (†) und Martin Foag wurde und wird erfolgreich an der Weiterentwicklung der Bassklarinette mit deutschem Griffsystem gearbeitet.
Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Alexander Kukelka und dessen Neues Wiener MusikTheater. Zuletzt war er an der CD-Produktion Aufruf zur höchsten Schau beteiligt, auf der unter anderem ein Liederzyklus für Bariton, Bassklarinette und Klavier zu hören ist.
Wolfgang Kornberger ist ein gefragter Dozent bei Meisterkursen wie dem Bläserurlaub Bad Goisern, der Internationalen Musikakademie in Feldkirchen und der ClariArte Hartberg.
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